Reaktionen

Begeisterte Kunden:

Vom 06.06.2017

Von: Alexandra B.
Gesendet: Dienstag, 06. Juni 2017 21:50
An: Benjamin Walther <DerAugenoptiker@t-online.de>
Betreff: DER AUGENOPTIKER mit dem link

Guten Tag Herr Walther.
Am Dienstag hatten wir einen Termin bei Ihnen im Hause.
Paula war sehr beeindruckt von den ruhigen und ausführlichen Untersuchungen.
Sie ist mit einem positiven Gefühl in die kommenden Tage gegangen.
Nun freut sie sich auf die neue Brille.
Mein Mann und ich hoffen sehr, dass es für Paula eine Unterstützung sein wird und sie damit gut zurecht kommen wird.
Besonders im Hinblick auf die negativen Erfahrungen mit der "Vorgängerbrille".
Liebe Frau Walther,
Paula hat sich sehr positiv über Ihre ruhige Art gefreut, mit der Sie sie bei der Brillenauswahl unterstützt haben.
Ganz herzlich möchte ich mich bei Ihnen bedanken für die kompetente und angenehme Untersuchung und Unterstützung in Ihrem Geschäft.
Am Wochenende konnte ich mir die Augenbilder im Netz ansehen.
Am heutigen Tage wollte ich nun in Ruhe die Bilder aus der dropbox herunterladen, da Sie sagten, diese würden für eine Woche in der Box liegen.
Nun funktioniert es nicht mehr. Bitte stellen sie mir noch einmal diesen Augenfilm in die dropbox.
Ich bedanke mich bei Ihnen.
Freundliche Grüße an Sie.
Alexandra B

 Vom 22.05.2017

Von: Christa M.
Gesendet: Montag, 22. Mai 2017 09:18
An: Benjamin Walther <benjamin.walther@deraugenoptiker.de>
Betreff: Re: WG: DER AUGENOPTIKER wg heute

 

                                Suchst du nach Wahrheit

                                fahr nach LEER,

                                dort findest du KLARHEIT

                                und Freude mehr!

 

Lieber Herr Walther, die "Klarheit" ist eingetroffen, DANKE!

Meine Adlatus, Herr von S., ist nicht sicher, ob diese letze Rechnung  jetzt BEIDE meint, oder nur die letzte Anfertigung.

UNd er möchte wissen , ob es ratsam ist, auch das rechte Glas zu bekleben.

Herzlichst

Ihre Christa M

 

 

Vom 11.05.2017

 

Vom 11.04.2017

Von: Heinrich E.
Gesendet: Dienstag, 11. April 2017 10:42
An: Benjamin Walther <DerAugenoptiker@t-online.de>
Betreff: Brille

Moin Benjamin,

ich kann wieder in allen Entfernungen deutlich sehen! Du hast mal wieder hervorragende Arbeit  gemacht und auch T. ist hoch zufrieden mit der neuen Korrektur - danke dafür.

Liebe Grüße an Antje

T & Heinrich

Vom 21.03.2017

Von: M, Westoverledingen
Gesendet: Dienstag, 21. März 2017 19:05
An: Benjamin Walther <benjamin.walther@deraugenoptiker.de>
Betreff: Meine neue Brille

Lieber Herr Walther,

ich habe heute schon viele besondere Erlebnisse mit der neuen Brille gehabt. So gab es den "Aha-Effekt" bereits auf der Rückfahrt beim Autofahren sowohl beim Ablesen der Instrumente als auch bei der Fernsicht. Auch der Blick auf den Fernseher hat mich von der hervorragenden Güte meiner neuen Brille überzeugt.

Sie haben mir also nicht zu viel versprochen; eine hervorragende Leistung!

Herzlichen Dank an Sie und Ihr gesamtes Team.

Liebe Grüße

Michael M

M  26810 Westoverledingen

Vom 16.03.2017

Von: Sabine M.
Gesendet: Donnerstag, 16. März 2017 19:50
An: Benjamin Walther <benjamin.walther@deraugenoptiker.de>
Betreff: Re: DER AUGENOPTIKER wg Marius H, B straße in WOL

Lieber Benjamin,
Ich bin so so froh das ich Sie finden durfte und ich sicher weiß, dass  meine kleinen und großen Patienten bei Ihnen genau das bekommen was ich Ihnen nicht geben kann . Sie sind die Verlängerung meiner Bemühungen um Gesundheit, GERADE Rücken , einen klaren Blick und eine perfekte Optik...
DANKE...
Glückliche Menschen sind ein Geschenk Gottes und unsere Gaben Teil seiner unermesslichen Liebe...
In diesem Sinne 
Wünsche ich Ihnen und Ihrer Frau einen
WUNDER-VOLLEN Feierabend
Sabine

Vom 16.03.2017

Von: V, Bernd
Gesendet: Donnerstag, 16. März 2017 07:24
An: Benjamin Walther <benjamin.walther@deraugenoptiker.de>
Betreff: AW: DER AUGENOPTIKER

Vielen Dank!

…es war wieder mal ein Vergnügen bei Ihnen in Leer…!

Mit freundlichem Gruß / Best regards

Bernd V



Bernd V
Head of Application Specialists & Connectivity


A GmbH
A W 28
D-50829 Köln

Vom 11.03.2017

Von: Bärbel Z
Gesendet: Samstag, 11. März 2017 16:27
An: deraugenoptiker@t-online.de<mailto:deraugenoptiker@t-online.de>
Betreff: LUNOR II

Hallo Herr Walther,

die neuen Gläser sind Sieger auf meiner Teststrecke "Friedhofstraße " ;-) 

Besten Dank.

Ich wünsche Ihnen ein sonniges Restwochenende. 

MfG

Bärbel Z

Vom 21.02.2017

Begeisterte Kunden schreiben Benjamin Walther:

Von: Johann B
Gesendet: Dienstag, 21. Februar 2017 19:22
An: DerAugenoptiker@t-online.de
Betreff: Sehen

 

Lieber Benjamin, liebe Antje, freudig bin ich nach Hause gefahren. Im halbdunkeln sah ich klarer wie vorher. Dann habe ich in Ruhe ein wenig Abendbrot gegessen.

Dann in meinen Sessel Platz genommen, die helle Lampe eingeschaltet, ja, und dann einer  meiner Lieblingslieder gesungen. Nach eigener Melodie, diese ist sehr freudig.

667  „mit dir o Herr verbunden“  Ein Buch mit 1099 Liedern, daher sehr klein geschrieben. Ich kann es gut lesen!

Liebe Grüße, Johann

Vom 20.02.2017

Von: Tina V
Gesendet: Dienstag, 22. November 2016 10:16
An: DerAugenoptiker@t-online.de
Betreff: Erstes Feedback zu Henris Brille

Hallo liebes "Der Augenoptiker" - Team,

ich möchte Ihnen heute nur ein ganz kurzes Feedback zur Brille unseres Sohnes Henri geben, die er nun noch nicht einmal eine Woche trägt. Zum Einen hat er noch nie vergessen, sie aufzusetzen und strahlt, wenn wir ihn fragen, wie es ihm damit geht. Offensichtlich tut sie ihm gut. Zum Anderen meinte er gestern (ohne Nachfrage), dass er glaubt seine Nackenschmerzen würden sich bessern. Ich dachte das auch schon, da er nicht mehr ständig versucht seinen Nacken zu dehnen. Wir werden nun natürlich weiterhin genau hinsehen, was sich bei ihm tut und ich verspreche Ihnen einen ausführlichen Bericht in einigen Wochen.

Bis dahin erstmal ein dickes Danke für Ihre Zeit, Ihre Mühe, Ihr Verständnis und Ihren Perfektionsanspruch.

Liebe Grüße aus Lingen

Tina V.


Gesendet: Montag, 20. Febraur 2017 17:39
An:
 DerAugenoptiker@t-online.de
Betreff: Re: AW: Erstes Feedback zu Henris Brille

Hallo liebes Optiker-Team,
gerade habe ich versucht, Sie telefonisch zu erreichen aber leider nicht an Ihren wohlverdienten Montag gedacht.
Da wir Ihnen aber ohnehin noch einen Bericht unserer Zeit mit "Walther"-Brille schuldig sind, verbinde ich diesen mit meiner Frage.

Also zuerst der Bericht:
Henri bekam seine Brille vor jetzt ziemlich genau drei Monaten am 18.11.2016.
In den ersten Tagen begann Henri plötzlich Dinge zu lesen und auch zu sehen, die er bislang ignoriert oder auch gar nicht wahrgenommen hatte. Er zeigte Interesse an Schildern, Beschriftungen von Lebensmitteln, LKW etc. Seine bis dato ständigen Nackenschmerzen und dadurch resultierenden Zwangsbewegungen wurden besser (und sind mittlerweile nach einer zusätzlichen osteopathischen Behandlung komplett verschwunden).

Dann kam eine kurze Zeit, die er selbst mit "Chaos im Kopf" betitelt hat und die für uns und ihn sehr anstrengend war, da er vollkommen unkonzentriert, fahrig und irgendwie neben der Spur war. Er war z.B. nicht in der Lage sich komplett bzw. in richtiger Reihenfolge anzuziehen.

Als das Chaos sich ein wenig gelegt hatte, konnten wir eine deutliche Besserung des Schriftbildes und auch eine leichte Besserung der Rechtschreibung erkennen. Auch strukturiertes Arbeiten wurde möglich. Besonders im Dezember hatten wir den Eindruck, dass der Knoten geplatzt ist und wir plötzlich deutliche Verbesserungen in vielen Bereichen wahrnehmen konnten:

- plötzlich war er viel strukturierter z.B. beim Anziehen
- er kam deutlich entspannter aus der Schule, die seitdem gar nicht mehr nur doof ist
- er begann alles, was ihm vor die Finger kam und wenig Text beinhaltet, zu lesen
- sowohl sein Gleichgewicht als auch seine Körperwahrnehmung sind verbessert
- er traut sich viel mehr zu was z.B. klettern und rennen betrifft (zwischenzeitlich hat er sich für einige Zeit fast ausschließlich rennend fortbewegt)
- Matheaufgaben werden auch wenn viele Aufgaben auf einer Seite stehen schnell und gut gelöst

Insgesamt sind es 1001 Kleinigkeit, die sich verbessert oder verändert haben und das war eine unglaublich intensive und beeindruckende Zeit, die natürlich in dem rasanten Tempo nicht weitergehen kann.
Die Brille hat eine wunderbare Veränderung auch in unser Familienleben gebracht, da wir viel entspannter miteinander umgehen können und Henri wieder an sich glauben kann.

Vielen Dank dafür

Vom 16.12.2016

Gesendet: Freitag, 16. Dezember 2016 10:00
An: Benjamin Walther <DerAugenoptiker@t-online.de>
Betreff: Re: DER AUGENOPTIKER

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

die neuen Brillengläser sind unglaublich gut!
Besser habe ich mit Brille noch nie gesehen!

Vielen Dank!

Ihr Helmut k

Vom 14.12.2016

Gesendet: Mittwoch, 14. Dezember 2016 19:51
An: Benjamin Walther
Betreff: Re: AW: Rückmeldung

Hatte ich vergessen. Der Patient hat keine Kopfschmerzen mehr.


Am 14.12.2016 um 19:32 schrieb Benjamin Walther <DerAugenoptiker@t-online.de>:

Das FREUT uns, dass Bernd L besser gucken kann - er merkte es  gleich hier im Laden beim Abholen -und wenn Frau R das nun noch "konfirmiert", erhöht das die FREUDE!!!

DANKE

Freundlich grüßt Sie

DER AUGENOPTIKER BENJAMIN WALTHER.


Gesendet: Mittwoch, 14. Dezember 2016 11:34
An: Der Augenoptiker (DerAugenoptiker@t-online.de)
Betreff: Rückmeldung

Hallo Herr Walther,

Frau R hat mich gebeten Ihnen auszurichten, dass Herr Bernd L sehr von der Brille profitiert.

Beste Grüße
Betriebswirtin für M i G

Persönliches Motto:

„The world is changed by your example, not by your opinions.“
Paulo Coelha

Schmerz- und Palliativzentrum
Stellvertr. Geschäftsführung/Qualitätsmanagementbeauftragte

Palliative-Care-Team
Prokuristin/Qualitätsmanagementbeauftragte

DGP Landesvertretung
Stellvertretende Leitung des Fachreferates „ambulante Palliativversorgung“

Fachverband für die spezialisierte ambulante Palliativversorgung

  1. Vorsitzende/Geschäftsführerin

Vom 13.12.2016

Begeisterte Kunden schreiben Benjamin Walther:

Von: Ulrike M.
Gesendet: Dienstag, 13. Dezember 2016 19:23
An: Benjamin Walther
Betreff: Die Augen geöffnet!

Lieber Herr Walther,

ich habe mir mit meiner Rückmeldung ein wenig Zeit gelassen, da ich gern ausführlicher berichten möchte.
Am Anfang war ich ja schon ein wenig skeptisch, da mein Schielwinkel in Abhängigkeit von der Blickrichtung verschieden groß ist und das Prisma ja in alle Richtungen gleich wirkt. Sie hatten wahrscheinlich vor dem Hintergrund vieler Erfahrungen zwischen Nähe und Ferne den goldenen Mittelweg gewählt.
Und er ist wirklich golden, denn ich komme mit den Prismen sehr gut zurecht, eigentlich innerhalb eines Tages fast ohne Eingewöhnungszeit. Meine Kopfneigung ist nur noch leicht. Vielen meiner Mitmenschen fällt erst jetzt auf, dass ich vorher so schief war. Mein Mann nimmt mein rechtes Auge nun als viel aktiver wahr und das deckt sich auch mit meiner Empfindung. Ich meine, vorher mehr mit links gesehen zu haben, da ich immer nur den linken Brillenrand im Blickfeld hatte. Jetzt habe ich beide Brillenränder im Blickfeld und ein symmetrisches Gefühl.
Mein Nacken fühlt sich jetzt natürlich auch viel besser an.

Ein wenig in Sorge war ich ja auch, welchen Einfluss die Prismen auf das Sehen ohne Brille haben würde. Ich fürchtete evetuell stärkere Doppelbilder ohne Brille. Diese Befürchtung ist aber nicht eingetreten. Ich beobachte erstaunlicherweise eher das Gegenteil. Morgens hatte ich mit ausgeruhten Augen immer weniger Doppelbilder, abends weiter auseinanderliegende Bilder. Da meine Augen dank der neuen Brille auch tagsüber entspannen können, sind auch abends, wenn ich meine Brille abnehme, die Doppelbilder weniger ausgeprägt.

Das Lesen ist auch viel entspannter. Vorher kostete es mich wirklich Anstrengung, die Zeile zu halten, dies klappt nun viel besser. Ein wenig mehr Eingewöhnungszeit brauchte die veränderte Gleitsicht. Daran übe ich noch, aber ich bin zuversichtlich, dass ich das "einprogrammiert" bekomme.

Als ich meinen Brillenpass mit meinem alten verglich wunderte ich mich über weniger Dioptrien auf dem rechten Auge in der neuen Brille, mit der ich ja viel besser sehen kann. Manchmal setze ich zum Spaß meine alte Brille auf. Dann wundere ich mich schon sehr, wie ich vorher gesehen habe. Ich habe mit der neuen Brille wirklich an Lebensqualität gewonnen. Ich gehe Wort wörtlich aufrechter durchs Leben und kann entspannter Sehen. Dafür danke ich Ihnen sehr.
Ich wünsche Ihnen und Ihrer Frau und Ihrem Team eine schöne Weihnachtszeit und einen erholsamen Winterschlaf.

Mit lieben Grüßen

Ulrike M, Hamburg

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Lieber Herr Walther,

 

diese Videos (auf youtube: "Kopfzwangshaltung" - Hinweis von Benjamin Walther) kenne ich natürlich alle. Denn durch sie bin ich ja zu Ihnen gekommen. 

Auf jeden Fall können Sie meinen Brief (Absender Ulrike M.) veröffentlichen, wenn Sie es möchten. Ich hänge auch nochmal ein Foto meiner schönen Brille an. Das könnte vielleicht einigen Endverbrauchern die Scheu vor einer Prismenbrille nehmen. Wenn man bei Google Bilder "Prismenbrille" eingibt, bekommt eher abschreckende Exemplare zu sehen.

 

Beste Grüße

Ulrike M, Hamburg

Vom 05.12.2016

Dankbarkeit und Freude einer 8-Jährigen.

Vom 29.11.2016

 

Von: Mik S
Gesendet: Dienstag, 29. November 2016 20:11
An: 'DerAugenoptiker@t-online.de'
Cc: Toon S; Dries S; Elly V; Mike H
Betreff: RE: Benjamin Walther with a special link - it's for the BIG BOSS THEO!!

Greatest Benjamin Walther family,

For the moment I’m traveling in Israel to also make the Israeli eyewear fans crazy and happy as never before.
Your mail, your video fuels my energy to go 200% for it the rest of the week and beyond.
What an amazing job and spirit.

theo loves you

Mik S (son of Wim S aka big boss)

 

zum YouTube-Kanal

Vom 29.11.2016

Fünf Stunden, nach dem die Niederländerin Margot D. ihre Brille abholte, erhielt DerAugenoptiker diese freudige Dankesnachricht:

Von: Margot D
Gesendet: Dienstag, 29. November 2016 16:27
An: Benjamin Walther
Betreff: Thank you

Hallo Antje & Benjamin,

Vielen vielen Dank fur die neuen Brillen und super Gläser.
Binn schon total gewohnt an die neuen Gläser.
Die Rechnung kommt noch, aber habe komplett vergessen um zu fragen wass die total Summe ist?
Wunsche euch einen schonen Abend.

Grusse, Margot

Vom 23.11.2016

zum YouTube-Kanal

Vom 21.11.2016

Begeisterte Kunden schreiben Benjamin Walther:

Von: Annegret J.
Gesendet: Montag, 21. November 2016 12:07
An: Benjamin Walther
Betreff: AW: von gerade eben....

Lieber Benjamin,

pustet der ostfriesische Wind euch noch um die Ohren? Ich hoffe, ihr nehmt euch Zeit und genießt den Wind.
Stell dir vor, schon gestern dachte ich: "unglaublich, es ist besser".
Ich wollte noch nichts sagen und erst mal abwarten.

Aber heute sage ich: ich habe nicht mehr den Drang die Brille von der Nase zu nehmen, sondern ich vergesse, dass ich sie auf der Nase habe, welches für mich ein gutes Zeichen ist.

Du hast mir wirklich geholfen und ich bin dir dankbar.
Unglaublich!

Liebe Grüße aus dem Rheinland
Annegret

Vom 05.11.2016

Die begeisterte Kundin Ute F. aus Westoverledingen schreibt:

Von: Ute F
Gesendet: Samstag, 5. November 2016 20:03
An: info@DerAugenoptiker.de
Betreff: Kunde: Ben F, Westoverledingen

Guten Abend, Herr Walther!

Ich möchte Ihnen nur kurz darüber berichten, dass es unserem Sohn Ben F mit seiner Brille hervorragend geht. Es hat sich sehr schnell an die Brille gewöhnt. Das haben wir so nicht erwartet. Er trägt sie seit dem ersten Tag und nimmt sie nur zum Schlafengehen ab. Auch im Sportunterricht gibt es keine Probleme. Relativ schnell konnten wir feststellen, dass er nicht mehr so schnell ermüdet. Ben wirkt einfach wacher und entspannter. Wir sind sehr erleichtert.

Freundliche Grüße

Ute F.

P.S. Es wäre sehr nett, wenn Sie mir noch eine Rechnung über die Brille ausstellen würden.

Vom 27.10.2016

Der begeisterte Kunde Martin B. schreibt:

Liebe Frau Walther, lieber Herr Walther,

vielen Dank für die Links, vor allem aber auch für die - wieder einmal - spannenden und bereichernden 3 Stunden (!) in Ihrer Gesellschaft. Ich habe dabei ein wenig die Zeit vergessen, was mir an normalen Werktagen lange nicht mehr gelungen ist. Das finde ich erstaunlich, ging es doch "nur" um eine Kontrolle der Sehkraft. Sie beide machen eine außerordentlich empathische Arbeit, die mir (und sicherlich auch vielen anderen Kunden) das Gefühl vermittelt, ich wäre der einzige des Tages. Die Arbeitsqualität ist ja ohnehin über jeden Zweifel erhaben.

Das muss mal gesagt werden :-) !

Herzlichen Dank dafür und liebe Grüße

Ihr Martin B

 

 

Aus Texas erreichte uns am 27. September 2016 DIESE Mail:

“Ach, Mama, Du weißt ja gar nicht, wie sehr ich mich freue, dass ich jetzt wieder die Blätter an den Bäumen sehen kann.”

Vielen Dank!

Ihre Familie G.

Vom 20.09.2016

Aus dem E-Mail-Verkehr zwischen Heike S. und dem Augenoptiker Benjamin Walther:

Benjamin Walther:

Liebe Frau S.

ich habe Sie gestern Abend angerufen und auf die Eiland-Voicebox gesprochen. Wollte doch so gerne wissen, wie nun IHRE "Sicht der Dinge" geworden ist...

Freundlich grüßt Sie
DER AUGENOPTIKER BENJAMIN WALTHER.

 

Heike S:

Moin Herr Walther,

vielen Dank der Nachfrage. Hatte gestern versucht Sie tel. zu erreichen, musste aber leider auch auf den AB sprechen. Naja, macht ja nix...
Mit der "neuen/alten" Brille und Ihrem Service bin ich sehr zufrieden. Wünsche Ihnen und Ihrer Familie noch einen schönen, sonnigen Sonntag!

Ihre Heike S.

 

Vom 12.09.2016

Werner W. schrieb, nachdem er mit der neuen Brille, die in dem Video zu sehen ist, unterwegs gewesen war:

Von: Werner
Gesendet: Montag, 12. September 2016 08:41
An: 'Benjamin Walther'
Betreff: AW: DER AUGENOPTIKER mit dem versprochenen link

Guten Morgen an das „Walther Team“,

bin von einer langen Dienstreise „Hamburg“ zurück.
Erstmals ohne Kopfschmerzen bei langen Fahrten!!!!

Eine schöne Woche mit sonnigen Grüßen aus OBB wünscht

Werner W.

Vom 10.09.2016

Von: Maren K.
Gesendet: Samstag, 10. September 2016 15:05
An: Der Augenoptiker
Betreff: sonnenbrille von Maren

Huhu,

mit der Sonnenbrille, kann ich viel besser schauen in der Ferne und in der Nähe. Und diesen Text, kann ich auch mit ihr schreiben.

Dunkelblau und Schwarz ist etwas schwierig auseinanderzuhalten, aber damit kann ich leben.

Auf dem Display auf dem Handy bei voller Sonneneinstrahlung kann man jetzt sogar etwas mehr erkennen. :-)))))

In diesem Sinne ein super cooles tolles Wochenende an Euch alle bei Benjamin Walther

Viele bunte Grüße
Maren K. aus Westoverledingen

 

Vom 26.08.2016

Moin Herr Walther,

vielen Dank für Ihre Email und die Adresse.

Meine Mutter war damals mit meiner Oma bei dem Augenarzt in Wittmund. Sie meinte, dass es möglich wäre, dass die dort einen schlechteren Visus auf dem Rezept notiert hätten, damit meine Oma einen Zuschuss von der Krankenkasse für die Brille erhält (aber trotzdem alles etwas sonderbar). Eine ordentliche Untersuchung mit einem vernünftigen Ergebnis oder eine Empfehlung für eine Verbesserung für ihre Sehleistung hat es ja nicht gegeben.
Die Aussage zu treffen, dass man bei ihr nichts mehr verbessern kann, ohne sie zu untersuchen ist ja fragwürdig.
Zum Glück kennen wir ja einen sehr guten Augenoptiker! ;)

Ich bedanke mich noch mal ganz herzlich, auch im Namen meiner Oma, für Ihre hervorragende Arbeit und den lieben Umgang mit meiner Oma.
Sie hat sich sehr darüber gefreut, dass es für sie doch noch Hoffnung gibt und freut sich schon auf ihre neue Brille. Ich hoffe, dass sie dann wieder die Dinge im Leben machen kann, die ihr Freude bereiten.

Herzliche Grüße und ein schönes Wochenende!

Janina E.

Vom 03.08.2016

Lieber Herr Walther,

ich weiß gar nicht, was ich sagen soll. Ich bin sowas von erstaunt und so dankbar für ihr Engagement und ihre Mühe.

Das ist so toll, denn ich bin wirklich froh, zu wissen was diese Abdrücke auf der Hornhaut bedeuten (traurig, dass kein Augenarzt das erkannt hat).

Vielen, vielen Dank.

Nun habe ich wieder neuen Mut gefasst, dass wir die anderen Widrigkeiten auch noch aufspüren und ich doch irgendwann wieder lesen kann.

Mit einem lieben Gruß und auf ein hoffentlich schnelles Wiedersehen...

Axinja C.

Vom 18.06.2016

Von: Werner W.
Gesendet: Mittwoch, 15. Juni 2016 13:34
An: deraugenoptiker@t-online.de
Betreff: Termin in Leer

Moin Benjamin Walther,

wir hatten ja schon einmal Kontakt und da  ich in Bayern mit meiner Brille extrem unzufrieden bin, möchte ich mit meiner Frau (braucht auch eine Brille) um einen Termin bitten. Keine Reise ist mir zu weit um endlich wieder richtig sehen zu können!!!

Wäre  der 23. oder der 24.06. möglich?

Mit den besten Grüßen
Werner W

825XX G

Tel. 081XX-57XX

Vom 06.06.2016

Dear Bejamin,

I am now writing from Italy.

Thank you SO MUCH - the sunglasses arrived in time and I was able to use them driving all these many hundreds of kilometers down here. What a help! I really appreciate you working so hard to get them made and sent to us.

Perfect timing. Wonderful!

God bless you -

Marion

BERLIN, Germany

Vom 31.05.2016

Sehr geehrter Herr Walther,

Sie sind, wenn ich mir die Bemerkung erlauben darf, nicht nur mehr als ein sehr guter Augenoptiker, sondern machen auch einen tollen Kundenservice!

Vielen Dank im Voraus für Ihre Unterstützung.

Beste Grüße

Helmut S. aus Reinbek

Vom 21.03.2016: Ein Augenarzt, der sich eine Prismen-Gleitsichtbrille anpassen ließ, schreibt

Sehr geehrter Walther,

Ihnen und Ihrem Team zolle ich größtes Lob und höchste Anerkennung!
Die neue Brille erfüllt meine hoch gesetzten Erwartungen voll und ganz. Die "Eingewöhnungszeit" betrug sehr wenige Sekunden. Was höchster Sehkomfort bedeutet, kann ich jetzt aus eigener Erfahrung schildern. Verblüffend die gute Wirkung des halben Höhenprismas. Das hatte ich nun wirklich nicht für möglich gehalten.
Bewundern muss ich die treffsichere Empfehlung des Rahmens. Abgesehen davon, dass er mir auf Anhieb gefiel, findet er bei allen meinen Bekannten Zustimmung.
Der "Aufwand" hat sich in jeder Hinsicht gelohnt; vielen Dank!

Herzlichen Grüße aus Uelzen

Ihr

Peter B
.

Vom 17.03.2016

Von: Iris J.
Gesendet: Donnerstag, 17. März 2016 13:41
An: Der Augenoptiker

Hallo aus Hamburg.

Nochmals vielen Dank für die tolle Brille. Ich habe mich gut eingesehen, endlich vernünftig sehen! Nochmals danke für die super Beratung,

l.G.aus HH,

bis bald. Iris J.

Vom 08.02.2016

Sehr geehrter Herr Walther,

die Brillen sind wohlbehalten angekommen. Vielen Dank dafür. Dieses Mal sind gleich beim Aufsetzen der Brillen keine Schwierigkeiten aufgetreten. Für all Ihre Bemühungen, Ihr Verständnis und Entgegenkommen möchten wir uns ganz herzlich bei Ihnen und Ihrem Team bedanken. Wir wünschen Ihnen weiterhin viel Glück und Erfolg bei immer bester Gesundheit.

Herzliche Grüße

U. und D. K. aus Frohburg

Vom 29.01.2016

Guten Tag Herr Walther,

nach einigen Recherchen und Telefonaten musste ich feststellen, dass mich meine Krankenkasse nicht bei meiner tollen Brille unterstützt. Nun ja, so ist das Gesundheitssystem, aber ich genieße meine neue Sicht in vollen Zügen - vielen Dank dafür!

Vielen Dank und Ihnen ein schönes Wochenende!

Mit freundlichen Grüßen
Anna K. aus Wolfsburg

Vom 14.01.2016

Lieber Herr Walter,

ich hatte, wie Sie sagten, keine Probleme bei der Gewöhnung an die Gleitsichtgläser und auch die Unsicherheit beim Autofahren ist behoben. Ich möchte mich auf diesem Wege herzlich für Ihre ausgiebige und gute Untersuchung meiner Augen bedanken. Die Erklärungen und auch visuellen Einblicke in meine Augen haben mir viel Wissen und Sicherheit gegeben. Danke, dass Sie sich so viel Zeit genommen haben. Auch ein Dank an Ihre Frau, die mir geholfen hat, so ein wirklich schönes Gestell für meinen Typ und meine Anforderungen auszusuchen. Ich muss sagen, ich habe mich sehr wohl und sehr gut beraten gefühlt. Ich wünsche Ihnen beiden und auch Ihrem Personal ein gutes neues Jahr und weiter so viel Freude an Ihrem Beruf.

Mit freundlichen Grüßen

Christine W. aus Leer

Vom 23.12.2015

Lieber Herr Walther,

da habe ich mich sehr gefreut über Ihren Anruf und teile Ihnen schnell noch meine e-mail Adresse mit.

Ich bin von Ihrer Arbeit zutiefst begeistert und freue mich sehr, einem Menschen begegnet zu sein, dem das Wohl der Menschen am und im  Herzen liegt ( meiner Meinung nach der geeigneteste Platz für eine Arbeit mit und an Menschen ) und vielleicht schaffe ich es ja über die Feiertage endlich einmal das zusammengestellte Material zu einem Bericht zusammen zu fassen, der uns alle ein wenig weiter bringt und den Menschen " die Augen öffnet". Offene Augen, die zudem noch gut sehen können, eine gerade Wirbelsäule für einen aufrechten schmerzfreien Gang und das die Menschen mit diesen Geschenken SO umgehen das unsere Arbeit eines Tages unnötig wird, das wünsche ich mir für das nächste Jahr.

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen und Ihrer Frau ein gesegnetes Weihnachtsfest, eine wohlverdiente freie Zeit und möge die Demut und Liebe Sie begleiten, die den Menschen in Ihrem Hause stets zuteil wird.

Danke für alles,

es grüßt Sie herzlich

Sabine M

Vom 23.12.2015

Lieber Herr Walther,

da habe ich mich sehr gefreut über Ihren Anruf.
Ich bin von Ihrer Arbeit zutiefst begeistert und freue mich sehr, einem Menschen begegnet zu sein, dem das Wohl der Menschen am und im Herzen liegt (meiner Meinung nach der geeignetste Platz für eine Arbeit mit und an Menschen) und vielleicht schaffe ich es ja über die Feiertage endlich einmal das zusammengestellte Material zu einem Bericht zusammen zu fassen, der uns alle ein wenig weiter bringt und den Menschen " die Augen öffnet". Offene Augen, die zudem noch gut sehen können, eine gerade Wirbelsäule für einen aufrechten schmerzfreien Gang und das die Menschen mit diesen Geschenken SO umgehen das unsere Arbeit eines Tages unnötig wird, das wünsche ich mir für das nächste Jahr.
In diesem Sinne wünsche ich Ihnen und Ihrer Frau ein gesegnetes Weihnachtsfest, eine wohlverdiente freie Zeit und möge die Demut und Liebe Sie begleiten, die den Menschen in Ihrem Hause stets zuteil wird.

Danke für alles,
es grüßt Sie herzlich

Sabine M. aus Logabirum

Vom 21.12.2015

Von: Peter B.
Gesendet: Montag, 21. Dezember 2015 15:57
An: info@deraugenoptiker.de

Lieber Benjamin,

obwohl mein altes Gestell nun die neuen Gläser hat, kann ich trotzdem gut sehen und diese neue Brille gut benutzen. ;-) Vielen Dank und Euch ein gesegnetes Weihnachtsfest und für das kommende Jahr nur GUTES.

Liebe Grüße, Peter B. aus Leer

Vom 16.12.2015

Von: Hans-Georg B.
Gesendet: Mittwoch, 16. Dezember 2015 20:07
An: info@deraugenoptiker.de

Hallo Benjamin,

seit 63 Jahren bin ich Brillenträger. Nun war ich das 2. Mal bei Benjamin Walther in Leer um eine Korrektur meiner Brille durchzuführen. Da ich nun neue Gläser haben musste, war auch ein neues Gestell nötig. Jetzt trage ich seit gut drei Wochen die neue Brille und bin begeistert. So gut war noch keine Brille in meinem Leben. Einfach genial. Kein verrutschen sie sitzt einfach gut. Danke!

Liebe Grüße Hans-Georg B. aus Firrel

Vom 06.12.2015

Hallo Herr Walther,

Seit ich die neue Brille habe, kann ich im Nahbereich endlich wieder richtig scharf sehen. Die Gewöhnung an den Sichtbereich hat zwar eine Weile gebraucht, die Umstellung hat sich aber definitiv gelohnt! Ich freue mich hier wieder einmal über ein perfektes Ergebnis und bin froh diesen Schritt in die neue "Sehwelt" gewagt zu haben. Die Lösung mit den Kontaktlinsen beim Sport ist auch super!

Vielen DANK!

Herzliche Grüße, Ihr Ben V. aus Leer

Vom 24.11.2015

Hallo Herr Walther,

wollte Ihnen das Resultat meiner neuen Sehhilfe mitteilen.

Alles BESTENS!!!! Ich kann wunderbar sehen.

MfG Waltraud W. aus Harpstedt

Vom 18.11.2015

Sehr geehrte Frau Walther,

gestern sind wir aus dem Urlaub zurückgekommen und ich habe meine Brille in der Post gefunden und sofort aufgesetzt. Hervorragend! Exzellente Seh-Ergebnisse.

Nochmals besten Dank für die professionelle Abwicklung.

Mit besten Grüßen,

Thomas B. aus Igensdorf

Vom 13.11.2015

From: Dieter P.
Sent: Friday, November 13, 2015 1:01 AM
To: info@deraugenoptiker.de
Subject: Re: Paket aus Ostfriesland

Sehr verehrte Frau Walther, sehr geehrter Herr Walther,

die Brille ist angekommen, vielen Dank. Sie sitzt nun schon etliche Stunden, ohne irgendwo zu drücken; die Anpassung dürfte demnach gelungen sein. Das Sehen in der Ferne ist phantastisch, Radfahren ein Erlebnis. Im Nahbereich bedarf es der Gewöhnung, die sich jedoch schon einzustellen scheint. So habe ich anfangs korrekt bemessene DIN A4-Blätter für Trapeze gehalten, mal oben, mal unten erheblich schmaler. Das ist aber schon besser geworden.

Nochmals Danke und herzliche Grüße aus Marburg,
Dieter P.

Vom 25.10.2015

Lieber Herr Walther

Ich möchte mich nochmals recht herzlich für die freundliche und sehr professionelle Bedienung und Ihre fürsorgliche Art bei der Untersuchung am Freitag bedanken. Dies gilt auch für Ihre liebe Frau.
Ich bin ganz begeistert, wie gut ich sehen kann nach solanger Zeit!! Die Rückfahrt auf der Autobahn war ein Erlebnis - alle Schilder lesen zu können...

Herzliche Grüße
Christina M. aus Norden

Vom 23.10.2015

Von: Jutta F.
Gesendet: Freitag, 23. Oktober 2015 22:29
An: info@deraugenoptiker.de
Betreff: Danke

...wollte nur mal Danke sagen für die tolle Beratung und den coolen Durchblick ... Alles perfekt , bin begeistert

Gruß Jutta F. aus Leer

Vom 13.10.2015

Lieber Herr Walther,

alles ganz hervorragend!!
Auch die Computerarbeit (rote Schrift vor dunklem Hintergrund) ist perfekt möglich!! Was so eine "kleine" Justierung doch bedeuten kann...
Ich wünsche frohes Schaffen und melde mich dann, wenn ich wieder eine Brille benötige.
Ich bin sehr froh, Sie ausfindig gemacht zu haben und nicht mit schlechten Kompromissen (Brillen) leben zu müssen...

Herzliche Grüße

Christoph W. aus Hamburg

Vom 24.06.2015

Aus dem E-Mail-Verkehr zwischen Bärbel Z. und dem Augenoptiker Benjamin Walther:

Benjamin Walther:

Renate hat mir geschrieben, daß Frau Z happy sei: "3D!!"
RIESEN-Freude!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
:-)

Freundlich grüßt Sie
DER AUGENOPTIKER BENJAMIN WALTHER.

 

Bärbel Z:

...das ist ja noch lange nicht alles!!!!!!
ich sehe permanent durch frisch gereinigte Fensterscheiben und alles ist freundlich hell,
auch wenn dicke Regenwolken in der Luft hängen.
ich kann mit beiden normal geöffneten Augen bei Sonnenschein sehen und es blendet nicht.
Sehkomfort in höchster Vollendung.
Voll krass ;o) Ich danke!!!!!!!!!!!

Vom 05.04.2015 zum Seminar in Leer

Hallo Herr Walther,

vielen herzlichen Dank für das interessante und vor allem praxisrelevante Seminar, an dem ich teilnehmen durfte. Einen Teil der Informationen kannte ich bereits aus Ihren Veröffentlichungen, aber zu sehen, wie Sie das in einem einheitlichen Ablauf umsetzen und vor allem auch Ihren Kunden kommunizieren, war beeindruckend und hat mich bestärkt, unsere gemeinsamen Vorstellungen von Augenoptik konsequenter umzusetzen, als ich das bisher getan habe. Vielen herzlichen Dank dafür!

Ich sende Ihnen ein paar Dateien, die für Sie vielleicht interessant sein könnten.

Die Datei von John Streff (leider bereits verstorben) ist die beste Zusammenfassung zur Skiaskopie von Babies, die ich kenne. Er erklärt sehr schön, warum man bei Kindern in diesem Alter sehr hohe Pluswerte in der Ferne findet und warum es falsch ist, dies als Maßstab für kompensierende Gläser zu verwenden.

Die anderen Dateien sind vom letztjährigen Kongreß in Birmingham. Bei William Padula geht es um die Verwendung von yoked prisms bei Post Traumatic Visual Syndrome und Visual Midline Shift Syndrome. Was Dr. Padula in vielen Jahren multidisziplinärer Zusammenarbeit mit Ergotherapeuten und Physiotherapeuten herausgefunden hat, ist die unterschiedliche Wirkung von yoked prisms auf das fokale und ambiente visuelle System.

Glen T. Steele hat eine sehr einfache Methode für Nahskiaskopie bei Kindern beschrieben, die sehr einfach umzusetzen ist auch ohne, dass man eine komplett neue Technik lernen muss.

Nochmals vielen Dank, Frohe Ostern
und ich würde mich freuen, wieder von Ihnen zu hören!

Viele Grüße
Stephan B

Augenoptik B

39... T

 

Vom 20.12.2014

Vom 24.05.2013

Hallo Benjamin,

ich wollte schon immer mal eine Rückmeldung geben, wie es mir nach deiner Untersuchung ergangen ist.

Ich hatte also auf der mehr als siebenstündigen Rückfahrt die Kontaktlinse an und hatte etwas völlig Neues erlebt. Ich hatte während der Fahrt keine Kopfschmerzen!!!  Die Kontaktlinse konnte ich auch den langen Tag bequem, ohne Probleme tragen. Inzwischen habe ich immer wieder einen Tag mit Kontaktlinse und der Lesebrille gearbeitet, um mich schon mal daran zu gewöhnen. So klappt es auch schon prima mit dem Auf- und Absetzen der Linse. Ich bin recht zuversichtlich, dass es mir mit der neuen Brille in Kombination mit der Kontaktlinse um einiges besser gehen wird.

Ganz herzlichen Dank schon mal im Voraus,

Dieter mit Dorothea

und liebe Grüße auch an Antje

Vom 15.07.2012

Vom 24.06.2012

Lieber Herr Walther,

so, nun kommt auch ein Erfahrungs-Bericht von mir.
Ich danke Ihnen für alle Ihre Mühe und dass ich durch Sie eine bessere Lebens-Qualität bekommen habe. Es ist einfach wunderbar und das schon seit 18 Jahren.

Liebe Grüße
Gisela D.

Vom 21.12.2006

Mein Dank an Herrn Walther

1942 wurde ich geboren, mit dem niedlichen „Silberblick“ auserkoren.
Jeder nahm es so hin, es war ja nicht so schlimm!!!! Als Kind traf es mich bewusst oft schwer, denn ich hatte Schwierigkeiten sehr.
Ich sah nicht gut und musste immer meinen Kopf verdreh‘n, bis ich lernte diese Haltung zu versteh‘n.
Kein Augenarzt noch Optiker machte sich die Müh, den neuesten Fachbereich wenigstens einmal nachzulesen, denn bei mir war das ja schon immer so gewesen.
Eine Brille ja - ach was - fürs Linke reicht ein Fensterglas.
Meine Kopf-Schiefhaltung fiel keinem auf!! Fazit: Mit einem Auge geht es ja auch!
Ich kannte es nicht anders, litt darunter aber sehr, bis ich 1987 mit meinem Mann zog nach Leer.
Nach ein paar Jahren lernte ich Herrn Walther kennen. Er sagte: So geht das nicht! Ich versuche zu helfen, wir werden seh’n. Er gab sich viel Mühe, experimentierte, rechnete und probierte, so dass ich wusste, dass diese Arbeit etwas werden musste!!
Das Ergebnis war toll! Die Sehkraft stieg so pö à pö, bis sie war auf 100% Höh.!
Noch etwas gefiel Herr Walther nicht - den Kopf hielt ich zu schief-. Ihm fiel eine Lösung ein.
Egal wie andere das nun seh’n, für mich ist ein Wunder gescheh’n! Ich sehe die Welt nicht mehr eingeschränkt, meine Kopfhaltung normal - wie neu eingerenkt! -
Nun bin ich glücklich und froh und mein Dipl.-Ing. für Augenoptik ebenso.
Ich danke Ihnen „Herr Walther“ für die jahrelange Mühe, auch Ihrem Team- und wünsche Ihnen, dass noch viele Menschen kommen, denen Sie helfen können.
Ihnen allen wünschen mein Mann und ich ein ganz besonderes frohes gesegnetes Fest.

Ihre Gisela D. aus Leer

Vom 28.04.2012

Hallo Herr Walther,

hier von mir wie besprochen, ein Erfahrungsbericht. Wir würden uns sehr freuen, wenn es zu einer Veröffentlichung kommen würde. Felix geht es nach wie vor sehr gut, es sind jetzt 2 Monate herum und er hat weiterhin keine Beschwerden.

Liebe Grüße Stefanie T.

Erfahrungsbericht

Unser Sohn Felix wurde im Sommer 2000 geboren, die Schwangerschaft verlief bis auf Erbrechen bis zur 24. Woche komplikationslos. Die Geburt erfolgte spontan, relativ schnell, in der Endphase wurde der Kristellerhandgriff zum Einsatz gebracht.

Felix war vom ersten Moment ein Schreikind, selbst im Krankenhaus, wurde er mir gebracht, weil die Schwestern ihn nicht beruhigen konnten. Nur wenn er bei mir auf dem Bauch lag, war er einigermaßen zufrieden. Ab diesem Tag, begann für uns eine Odyssee. Es lag eine Muskelhypotonie (Ursache unklar) vor, darum konnte er nicht gestillt werden, die Milch musste abgepumpt werden. Später, nach Umstellung auf Flaschennahrung kam noch eine Kuhmilchunverträglichkeit hinzu. Es stellte sich ein ausgeprägter Speichelfluss ein (bis er ca. 4,5 Jahre alt war). Im Rahmen der Diagnostik, mussten wir bei einem Pädaudiologen vorstellig werden, dieser meinte, Felix hätte ADS und der Speichelfluss, sei ein Aufmerksamkeitsproblem. Wir bekamen den Speichelfluss durch Krankengymnastik nach Castillo Morales und Logopädie in den Griff. Durchgeschlafen hat Felix mit ca. 3 Jahren. Im 1.Lebensjahr wurde er bis zu 10 x die Nacht wach. Eine Milchmahlzeit nachts hat Felix noch bis er ca. 2 Jahre alt war benötigt. In dieser Zeit ist er nachts noch bis zu 4x wach geworden.

Die 1. Vorstellung beim Orthopäden, erfolgte mit 4 Monaten, der meinte es läge kein Kiss-Syndroms vor (der Verdacht war geäußert worden, weil Felix, beim Schreien immer überstreckt war). Es lag aber eine Blockade der Hüfte vor, so dass Felix, nachdem diese gelöst war, zumindest tagsüber ruhiger wurde. Mit ca. 1,5 Jahren erfolgte eine weitere Vorstellung beim Orthopäden, Felix war während des Schreiens, immer noch extrem überstreckt, er hatte eine sogenannte Kopfvorzugshaltung, es lag weiterhin der Verdacht eines Kiss-Syndroms vor. Es erfolgte eine Atlas-Therapie, die auch Anfangs den erhofften Erfolg brachte.

Ansonsten war Felix ein ruhiges, sehr anhängliches Kind, das alle von ihm zu erlernenden Schritte immer noch gerade im Zeitfenster, einer angemessenen Entwicklung erlernte.

Mit ca. 2 Jahren stellten wir Felix einem Augenarzt zur Kontrolle vor, da ich selbst als Kind geschielt habe und frühzeitig eine Überprüfung haben wollte. Laut Augenarzt, war alles in Ordnung, bis auf eine leichte Weitsichtigkeit, die aber nicht behandelt werden müsste. Es erfolgten jährliche Kontrollen, immer mit dem gleichen Ergebnis. Auch der Hinweis unsererseits, das Felix Bücher immer dicht vor seine Augen hielte, brachte nur das Ergebnis das Felix eine Lesebrille bekam, die er aber nur tragen bräuchte, wenn er an Kopfschmerzen leiden würde, bzw. er selber meine, dass er die Brille bräuchte. Felix trug die Brille nicht!!! (da war Felix bereits im 1. Schuljahr).

Im Kindergarten war aufgefallen, dass die Feinmotorik von Felix nicht in Ordnung war. Es erfolgte Ergotherapie, zu der Felix sehr ungern ging, außerdem viel auf, das Felix, erst spät seine Händigkeit festlegte, er wechselte sehr lange zwischen rechts und links, legte sich schließlich auf links fest, mit der Ausnahme des Schneidens, das erfolgte bis heute mit der rechten Hand. Mit ca. 4 Jahren Felix war die Vorstellung beim Kinder-u. Jugendpsychologen fällig, zur Überprüfung, ob weitere Ergotherapie sinnig wäre. Die Ergotherapie wurde fortgesetzt. Der Psychologe stellte fest, dass Felix sehr hohe Ansprüche an sich selbst hatte, diese jedoch nicht umsetzen konnte. Es bliebe abzuwarten, wie Felix mit dieser Situation umgehen würde, eine Lösung hatte auch er nicht parat.

Felix war noch keine 2 Wochen eingeschult, als die Klassenlehrerin mich ansprach, er bräuchte dringend Ergotherapie, motorisches Turnen usw. Wir erklärten ihr, dass Felix das alles schon bekommen hätte. Um die Schule zufrieden zu stellen, fingen wir also wieder neue Therapien an. Zwischenzeitlich immer wieder Kontrollen beim Orthopäden, es kam immer mal wieder zu Blockaden. Der Orthopäde und auch die Osteopathin halfen. Keiner, wusste die Ursache, für die immer wieder auftretenden Blockaden. In der Schule hatte Felix immer stark schwankende Leistungen, Felix konnte gut lesen, verstand Textinhalte, mochte aber nicht lesen, sondern griff zu Comics. Auch in der Rechtschreibung hatte er seine Probleme, stark schwankend, es konnte nie genau festgelegt werden, wo das Problem lag. Mit der Mathematik war es nicht anders. Vor allem Felix Selbstbewusstsein litt sehr unter der Situation. Es kam wieder zur Vorstellung beim Psychologen, anschließen erfolgte eine Psychotherapie, auch dies ohne Erfolg. Dazu kam im Laufe seiner Grundschulzeit, das Felix sehr empfindlich auf den Geräuschpegel in der Klasse reagierte, andersherum machte er den Eindruck er könne nicht richtig hören. Es erfolgten Vorstellung beim HNO-Arzt, beim Pädaudiologen (der wieder meinte, unser Kind hätte ADS), anschließend waren wir noch im Landesbildungszentrum für Hörgeschädigte, keiner fand eine genaue Ursache. Im 5. Schuljahr war es dann so, dass Felix den Unterricht, zum Teil mit Oropax in den Ohren verfolgte, weil dann seine Konzentration besser war.

In diesem gesamten Zeitraum war Felix höchst Infekt anfällig, 2 Krankenhausaufenthalte wegen hohem Fieber und daraus folgender Nahrungsverweigerung, eine Mandeloperation, der Blinddarm folgte, gefolgt von einer Hodentorsion. In einem Jahr hatte er 12 Streptokokken-Infekte, dazu gehäuft Bronchitiden.

Vor ca. 2 ½ Jahren dann, Felix war inzwischen 9 Jahre alt, bekam Felix aus heiterem Himmel extreme Schwindelanfälle, bis hin zum Erbrechen, diese Anfälle hielten bis zu 3 Stunden an. Danach war Felix total schlapp und müde. Manchmal hatte er diese Anfälle 2-3x die Woche, dann wochenlang gar nicht. Es kam zur Überprüfung beim Neurologen, es erfolgte ein MRT des Schädels alles ohne Ergebnis. Die Vorstellung beim Orthopäden brachte dann hervor, dass Felix wieder eine akute Blockade der Halswirbelsäule hatte. Also wieder Atlastherapie beim Orthopäden und erneuet Vorstellung bei der Osteopathin. Im Zuge dieser Behandlung wurde auch der Versuch mit Krankengymnastik nach Vojta gestartet. Die Krankengymnastik war für Felix sehr unangenehm und brachte überhaupt nichts. Auf Empfehlung der Osteopathin fingen wir auch die Behandlung bei einem Zahnarzt an, der ganzheitlich arbeitet, um die Kieferfehlstellung zu behandeln. Diese Fehlstellung, wurde als eine Möglichkeit für die Blockaden gesehen. Felix bekam eine lose Zahnspange, für die Migräne und die Blockaden brachte die Behandlung keinen Erfolg. Felix braucht aber zumindest keine feste Spange, weil der Kiefer inzwischen fast korrigiert ist. Zwischenzeitlich waren wir noch in einem Lern- und Therapiezentrum um für die Schule, Lernstrategien zu erarbeiten, auch hier hatten wir keinen Erfolg.

Ende letzten Jahres kam es wieder gehäuft zu solchen Anfällen. Felix musste oft aus der Schule abgeholt werden, verpasste viel Unterricht, war sehr unglücklich. Es erfolgte diesmal, eine Vorstellung beim Kinderneurologen im Krankenhaus, der diese Anfälle als eine Form von Migräne ohne Kopfschmerz definierte. Felix musste ein Kopfschmerztagebuch führenund wurde auf Topamax (Medikament gegen epileptische Anfälle, gute Erfolge bei Migräne) eingestellt. Aufgrund des Tagebuches, konnte als Auslöser, eindeutig die Halswirbelsäule festgestellt werden. Die erneute Vorstellung, beim Orthopäden erfolgte, es lagen wieder Blockaden vor. Dem Orthopäden, viel aber zufällig eine Blickfeldeinschränkung des rechten Auges auf. Er empfahl uns eine Vorstellung bei einem Augenoptiker in Leer, der sich mit Winkelfehlsichtigkeit beschäftigte. Wir vereinbarten dort einen Termin, der Optiker, führte fast 3 Stunden lang Tests/Untersuchungen bei Felix durch. Schon während dieser Untersuchungen war unser Kind, wie ausgewechselt, einfach nur gut zufrieden. Es gab viele Aha-Erlebnisse. Die Winkelfehlsichtigkeit bestätigte sich bei Felix und er war am Ende des Nachmittages traurig, das er seine Brille nicht sofort mitnehmen konnte. 2 Wochen später war es dann soweit, die Brille war fertig. Als er die Brille das 1. Mal aufsetzt strahlte Felix über das ganze Gesicht. Die Winkelfehlsichtigkeit, war der Auslöser für die Blockaden( bedingt durch falsche Kopfhaltung), die Blockaden der Auslöser für die Migräne. Felix trägt seine Brille gerne, hat sie nie zur Diskussion gestellt. Die ersten Kontrollen waren äußert positiv, keine Blockaden, der Nacken war frei, was bis dahin in fast 12 Jahren noch nie vorgekommen ist. Felix muss keine Medikamente mehr nehmen und hat seitdem er die Brille trägt auch keinen Migräneanfall mehr bekommen. Auch trägt er im Unterricht keine Oropax mehr, er fühlt sich nicht mehr durch die Lautstärke in der Klasse beeinträchtigt. Nun hoffen wir, dass sich auch die Situation in der Schule noch weiter entspannen wird. Felix selbst hofft, dass sein Schriftbild besser wird, durch die gestörte Hand-Auge-Koordination, ist seine Schrift fast unlesbar. Jetzt müssen wir alle, noch ein bisschen Geduld haben, denn was fast 12 Jahre lang falsch gelaufen ist, kann ja nicht von heute auf morgen weg sein.

Sven und Stefanie T. Wallenhorst, 28.04.2012

Aktueller Stand

Guten Morgen Herr Walter,

ich wollte Sie gerne, auf den aktuellen Stand bringen. Ihr Tipp mit Fr. Dr. Pester war goldrichtig.

Letzten Freitag waren wir zur Diagnostik in Berlin. Es hat sich bestätigt, dass bei Felix eine Lateralisierungsstörung vorliegt, wahrscheinlich durch die Geburt ausgelöst.

Frau Pester lässt sie herzlich Grüßen und wir sollen Ihnen ausrichten, dass Sie bei Felix den richtigen Riecher gehabt haben bzw. einen Volltreffer gelandet haben.

Jetzt wissen wir endlich woran wir sind und können daran arbeiten. Es liegt noch ein langer Weg vor uns.

Wir sagen noch einmal vielen herzlichen Dank für den Tipp.

Viele liebe Grüße

Stefanie T

Vom 09.04.2005

Bericht Prismenbrille

Unser Sohn erhielt im Dezember 2004 eine Prismenbrille.

Bis zu diesem Zeitpunkt war er in der Schule und bei den Hausaufgaben sehr unkonzentriert. Das Lesen und Schreiben bereitete ihm immer mehr Mühe. Teilweise verweigerte er sich, lange Texte zu lesen. Er konnte die Worte nur mühsam erlesen.

Als dann ab der 3. Klasse die ersten Diktate zensiert wurden, waren 26 Fehler und mehr keine Seltenheit. Trotz des Übens zu Hause wurde es nicht besser. Wir hatten den Eindruck, je mehr wir übten, umso schlechter wurden die Leistungen. Es wurden Wortendungen weggelassen, Buchstaben fehlten, und mache Wörter ergaben keinen Sinn. Sollte er die Wörter aber buchstabieren, waren sie meistens richtig. Zu Papier bringen konnte er sie aber nicht.

Wir konnten uns dieses nicht erklären. Ein Besuch beim Augenarzt ergab keine Einschränkungen bezüglich der Sehstärke. Dann wurden wir von einer Bekannten auf Prismenbrillen aufmerksam gemacht, von denen wir bislang noch nie gehört hatten. Einen Versuch war es wert. Bei unserem Sohn wurde eine Winkelfehlsichtigkeit festgestellt.

Die euphorischen Erwartungen, dass nun schnell alles besser werden würde, haben wir uns sehr schnell wieder abgeschminkt. Jedoch können wir zum heutigen Zeitpunkt folgende Fortschritte erkennen:

- Unser Sohn kommt fröhlich und gut gelaunt von der Schule.

- Er braucht nicht mehr so lange Erholungszeiten nach der Schule.

- Er ist ausgeglichener und konzentrierter.

- Er reibt sich nicht mehr ständig die Augen.

- Es bedarf nicht mehr endloser Diskussionen, eine Aufgabe im Lesen oder Schreiben zu beginnen.

- Die Lese- und Schreibunlust nimmt ab.

- Sein Schriftbild hat sich sehr deutlich verbessert (siehe unten).

Wir hoffen, dass aufgrund dieser positiven Grundvoraussetzungen sich auch bald Besserungen in den Noten zeigen werden. Dieses bedarf sicherlich seiner Zeit, da ja noch viel aufgearbeitet werden muss.

Wilma E.

Detern, 09.04.2005

Schriftbild

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