Ungleichsichtigkeit (Anisometropie)

Die Augen eines Menschen mit Anisometropie (aus dem Griechischen abgeleitet - "an=nicht", "iso=gleich, identisch", "metr-=Maß", "-opie=von Optik") sind rechts-links unterschiedlich. Es kann sich in Kurzsichtigkeit unterscheiden, in Weitsichtigkeit, in Hornhautverkrümmung, in Richtungen der Hornhautverkrümmungen und natürlich Kombinationen von einigen oder allen Unterschieden.

Da unser Sehen nicht statisch "nur geradeaus" - wie Roboter in Science-Fiction-Filmen - stattfindet, sondern "dynamisch in allen Richtungen, in die unsere Augen gucken können" (mehr dazu unter dem Stichpunkt "Dynamische MKH nach Walther®"), entstehen unterschiedlichste, aber seit der Erfindung der dynamischen MKH sogar messbare (!) Nebenwirkungen, welche die Sehfähigkeit manchmal extrem belasten, ja sogar Kopfzwangshaltungen hervorrufen können.

Bei allen anisometropen Endverbrauchern führt der Augenoptiker Benjamin Walther besondere, von ihm erfundene Messmethoden an.
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